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Auf dieser Seite möchten wir Sie über neu bei uns eingeführte Diagnostik- und Therapiemethoden sowie Veränderungen in der Praxisorganisation informieren.

WARTEZEITEN- Management!

Täglich ab 8 Uhr werden Akutpatienten behandelt, am Donnerstag ab 14.30Uhr.
Terminpatienten sollen nicht länger als 30 Minuten warten! Bitte haben Sie aber Verständnis für Notfälle.
Wir möchten alle Patienten behandeln, die akut zu uns kommen, hier planen Sie bitte etwas Zeit ein!

Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht
Betreuungsverfügung

Was ist der Unterschied?
• Mit der Patientenverfügung wenden Sie sich direkt an den behandelnden Arzt und geben ihm Behandlungsanweisungen.
• Mit der Vorsorgevollmacht lassen Sie Ihre gesundheitlichen und finanziellen Angelegenheiten durch eine dritte Person Ihres Vertrauens regeln und
beauftragen sie mit der Überwachung der in der Patientenverfügung geregelten Anordnungen.
• Mit der Betreuungsverfügung bestimmen Sie eine Person Ihres Vertrauens, die vom Betreuungsgericht bestellt werden soll (früher „Vormund“).
Patientenverfügung:
Sie bestimmen in guten Zeiten mit klaren Gedanken, welche medizinischen Maßnahmen Sie wünschen oder ablehnen.
Eine Patientenverfügung ist keine Frage des Alters!
Bei einem Unfall z. B. weiß die Person Ihres Vertrauens, wie Sie in Ihrem Sinne handeln soll.
Eine Patientenverfügung ist immer individuell und so konkret wie möglich!
Mögliche Aussagen sind:
• Schmerzbehandlung
• Wiederbelebung ohne Aussicht auf Genesung
• künstliche Ernährung
• künstliche Beatmung
• Ablehnung von Maßnahmen unter bestimmten Bedingungen (...wenn ich dauerhaft im Koma bin...)
• Vorgehen bei Erkrankungen ohne Heilungsaussicht
Vorsorgevollmacht:
Sie benennen eine Person des Vertrauens als Bevollmächtigten für:
• die Durchsetzung der Patientenverfügung
• vermögensrechtliche Handlungen
Vorteil: Die Vertrauensperson kann sofort handeln.
Nachteil: Es erfolgt keine Kontrolle der bevollmächtigten Person durch das Gericht.
Betreuungsverfügung:
Sie legen eine Person fest, die vom Betreuungsgericht (früher Vormundschaftsgericht) bestellt werden soll, wenn man seinen eigenen Willen nicht
mehr umsetzen kann und seinen Alltag nicht mehr selbst regeln kann.
Es gibt verschiedene Betreuungsbereiche, z. B. Gesundheitssorge, Vermögenssorge, Vertretung gegenüber Behörden und vor dem Gericht. Diese
werden individuell je nach Bedarf festgelegt.
Der Betreuer ist gegenüber dem Betreuungsgericht rechenschaftspflichtig.
In unserer Praxis erstellt Frau Dr. Doberenz gern mit Ihnen Ihre individuellen Dokumente.
Wir halten die Vorlagen der Sächsischen Landesärztekammer für Sie bereit.
Es erfolgt ein persönliches, vertrauensvolles Gespräch, gern auch mit Begleitpersonen.
Bitte planen Sie dafür eine Stunde ein.
Auf Wunsch tragen wir Sie in das Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ein.
Die Gebühren nach GÖÄ erfragen Sie bitte an unserer Rezeption.

Wir beraten Sie gern bei allen palliativmedizinischen Fragestellungen!
Palliativpatienten sind Patienten mit einer schweren, nicht heilbaren, fortschreitenden Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung. Wir betreuen
alle diese Patienten mit HNO-Erkrankungen und Erkrankungen, die einen Luftröhrenschnitt (Tracheostoma) erforderlich machten.
Was machen wir im Einzelnen?
• ganzheitliche Symptomkontrolle und Schmerztherapie
• psychosomatische Grundversorgung, psychosoziale Unterstützung und Beratung der Familie
• Zusammenarbeit mit Stomaschwesten, Pflegediensten, Brückenteams, Palliativstationen und Hospizdienst
Das Wort Palliativmedizin kommt von „pallium“, lat. der Mantel.
Wir wollen medizinisch und symbolisch einen schützenden Mantel um den schwerkranken Patienten und seine Angehörigen legen.

Intratympanale Kortikoidtherapie:

IKT ist eine neue Therapieoption bei Hörsturz oder Tinnitus.                          Ziel ist eine schnellere und bessere Genesung bei laufender Infusionstherapie.   Auch nach einem Hörsturz kann in 30% noch eine Hoerverbesserung erzielt werden. Die Erfolge sind in klinischen Studien nachgewiesen.

Nach Lokalanaesthesie erfolgt eine Einlage eines Gold-oder Titanröhrchens in das Trommelfell. Duch dieses Röhrchen wird das Medikament in das Mittelohr eingebracht. Das Medikament wirkt 20 Minuten ein und entleert sich über die Ohrtrompete nach dem Aufrichten. Diese Behandlung wird 6-10x wiederholt.In allen Studien kam es zu keinen schwerwiegenden Nebenwirkungen.Das Kortison gelangt nicht in die Blutbahn.

Die Kosten fuer die IKT werden von allen privaten Krankenversicherungen getragen, jedoch nicht von den gesetzlichen Krankenversicherungen.               

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Neugeborenen-Hoerscreening:

Wir nehmen am Neugeborenen-Hoerscreening gemäß Anlage 6 der Kinder-Richtlinie teil.  Frau Dr. Doberenz und Frau Born verfuegen ueber jahrelange Erfahrung in der Hördiagnostik von Kindern ab dem Neugeborenen-Alter. In unserer Praxis steht modernste Untersuchungstechnik bereit.  Wir freuen uns, wenn Sie sich uns mit Ihrem Kind anvertrauen und sichern Ihnen eine kompetente Beratung zu. Wir sind an das Dokumentatiossystem fuer Neugeborenen-Hörscreening in Sachsen angeschlossen.

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Palliativmedizin:

Frau Dr. Doberenz hat die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin  und nimmt an der Spezialisierten Ambulanten Palliativmedizinischen Versorgung (SAPV, Par. 132d SGB V) teil. Unsere Praxis moechte sich damit in die Behandlung und Begleitung schwerstkranker Patienten einbringen.

Was ist Palliativmedizin?   http://de.wikipedia.org/wiki/Palliativmedizin

Wir beraten Sie individuell zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht entsprechend den Vorlagen der Sächsischen Landesärztekammer, gern auch mit Ihren Angehörigen.

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Kehlkopfkrebsvorsorge

Der HNO-Verbund Sachsen e.V. hat die Aktion "Kehlkopfkrebsvorsorge" gestartet.

Das Kehlkopfkrebs-Risiko wächst- Frühdiagnose rettet Leben!
Gehen Sie zur Früherkennungs-Untersuchung - Ihre Gesundheit ist es wert!
 
Sprechen, Singen, Lachen  – für die Stimme ist der Kehlkopfkrebs eine ernstzunehmende Gefahr. Über zwei Drittel der Erkrankten verliert die Fähigkeit, die eigene Stimme zu benutzen.  Wenn der Krebs im Hals zu spät erkannt wird, verlieren fast die Haelfte der  Betroffenen  das Leben.   Raucher, Menschen die häufig Alkohol trinken sowie Personen mit Schadstoff-Staubblastung gehören zur Risikogruppe für Kehlkopfkrebs.

Frühsymptome können Sodbrennen, anhaltende Verschleimung und Schluckbeschwerden,Atemprobleme, Fremdkoerper-Gefuehl im Hals, Heiserkeit und Knotenbildung am Hals sein. 

Das Risiko, an Kehlkopfkrebs zu erkranken, wächst!

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zahl der Patienten mit einem so genannten Larynxkarzinom mehr als verdoppelt. Immer häufiger sind auch jüngere Menschen betroffen. Bereits für 35-Jährige steigt das Risiko. Und auch immer mehr Frauen erkranken an Kehlkopfkrebs. 

Eine Vorsorge-Untersuchung kann Sie vor Schlimmerem bewahren. Denn wenn der Krebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen enorm. Deshalb haben die sächsischen HNO-Ärzte gemeinsam mit dem Medizinischen Labor Ostsachsen ein spezielles Vorsorge-Paket entwickelt. 

So geht die Untersuchung vor sich:
Bei einer Endoskopie betrachtet der Arzt mit einer speziellen Optik den Mund- und Rachenraum. Mit seinem geschulten Blick erkennt er, ob das Gewebe im Kehlkopfbereich auffällig ist. Der zweite Schritt der Untersuchung gewährt ein Höchstmaß an Sicherheit. In einem Bluttest wird mit drei verschiedenen Tumormarkern nach Tumorzeichen gesucht. Sollte bei der Untersuchung tatsächlich Kehlkopfkrebs im Frühstadium erkannt werden, dann genügt oft ein minimaler Eingriff, und die Stimme kann erhalten bleiben. 

Leider gehört die Kehlkopfkrebs-Vorsorge nicht zu den gesetzlichen Vorsorgeleistungen. Die Krankenkassen bezahlen die Untersuchung nicht. Dennoch sollten Sie sich die Untersuchung leisten, besonders wenn Sie zur Risikogruppe gehören. Das gesamte Paket kostet 25 Euro, die Ihnen als Patient Sicherheit geben.

Der HNO-Verbund Sachsen e.V. empfiehlt das Kehlkopfkrebs-Vorsorge-Paket einmal pro Jahr für alle Männer und Frauen ab dem 45. Lebensjahr und jedem Raucher ab dem 30. Lebensjahr.

 


Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden!

 
     
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